ego4you well Instahelp

Mit dem Gesundheitsprogramm ego4you well Instahelp ermöglicht die Merkur Versicherung ihren Kunden abhängig vom gewählten Tarif einen weiteren innovativen Schritt in der Gesundheitsvorsorge. Im Mittelpunkt der psychologischen Beratung online steht die Stärkung des eigenen mentalen Wohlbefindens.

Als Teil der privaten Krankenversicherung der Merkur können Merkur Kunden abhängig vom gewählten Tarif alle 2 Jahre ein ego4you Programm nutzen.

Foto: Tessa Viktoria Kutsam

Mental Stark

Schau auf deine mentale Gesundheit!

Als Gesundheitsversicherung hat es sich die Merkur Versicherung zur Aufgabe gemacht, neben Sport und Ernährung auch das Thema mentale Gesundheit als zentrale Säule für das eigene Wohlbefinden in den Fokus zu rücken. Entstigmatisierung lautet dabei das Stichwort. Denn oftmals liegt der Schlüssel in der Kommunikation und dem gemeinsam Austausch, um sich entsprechend Hilfe zu suchen und sich um seine mentale Gesundheit zu kümmern, bevor es überhaupt notwendig wird.

Mental gestärkt, lebt sichs einfach viel besser, daher wollen wir zum Austausch anregen, Partei ergreifen und entstigmatisieren. Vom Wunder Mensch, für das Wunder Mensch.

"Die Qualität der Beziehungen in unserem Leben spielt eine entscheidende Rolle für unsere Zufriedenheit und die mentale Gesundheit."

Alexander Tiesenhausen, Psychologe

„Verletzlichkeit macht stark. Es ist ein Zeichen von Mut, sich Hilfe zu holen, um der mentalen Gesundheit etwas gutes zu tun.“

Klara Fuchs, Mentaltrainerin & Sportwissenschafterin

"Unsere mentale Gesundheit beeinflusst wie wir denken, wie und was wir fühlen und wie wir uns verhalten. Deshalb ist es so wichtig gut darauf zu schauen und sich um sich selbst zu kümmern."

Sophiehearts, Lifestyle Bloggerin

Wie kann ich meine mentale Gesundheit stärken & entstigmatisieren:

  • Wie erkenne ich, dass es mir oder jemandem in meinem Umfeld mental nicht gut geht?
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    Nicht immer sind die Anzeichen eindeutig zu erkennen, wenn es jemandem oder dir
    selbst mental nicht gut geht. Jedoch verändert sich zumeist das Verhalten der
    Betroffenen. Dies kann sich zum Beispiel durch Schlafstörungen, weniger Appetit oder
    übermäßigen Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenkonsum äußern. Ein mental
    instabiler Zustand kann sich auch auf das emotionale Erleben auswirken. Betroffene
    fühlen sich betrübt, nervös, gereizt, verängstigt oder zeigen manchmal auch
    überschwängliches oder euphorisches Verhalten. Allgemein gilt: Wenn man bei sich
    selbst oder anderen plötzlich deutliche Verhaltensänderungen beobachtet, die sich
    länger als 14 Tage zeigen, dann ist dies meistens ein Zeichen dafür, genauer
    hinzusehen.
     

  • Was kann ich tun, wenn ich merke, es geht mir oder jemandem in meinem Umfeld mental nicht gut?
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    Wenn du merkst, dass es jemandem aus deinem Umfeld mental nicht gut geht, versuch
    die Person darauf anzusprechen und ihr deine Hilfe anzubieten. Für Betroffene reicht
    oftmals auch schon das Gefühl zu wissen, dass jemand für sie da ist. Wenn du bei dir
    selbst beobachtest, dass du dich über eine längere Zeit mental nicht gut fühlst, suche
    ein offenes Gespräch bei Familienmitgliedern, Freundinnen und Freunden oder anderen Menschen,
    bei denen du dich wohl fühlst.
    Ist dies keine Option oder ist das Problem dafür zu groß, ist es ratsam, sich bei
    Psycholog:innen Unterstützung zu suchen. Dies sind neutrale Personen, die speziell
    dafür ausgebildet sind, dir in schwierigen Situationen oder bei Problemen zu helfen. In
    mehreren Sitzungen lernst du, für dich passende Coping Strategien zu entwickeln und
    kannst einen langfristigen Effekt daraus zu ziehen.
     

  • Woher weiß ich, ob mein Thema wichtig genug ist, um in eine psychologische Beratung zu gehen?
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    Eines vorweg: Es gibt keine unwichtigen Themen. Alles, was dich beschäftigt und dir
    ständig in deinen Gedanken herumschwirrt, ist wichtig und somit auch relevant in
    einem Gespräch mit Psychologinnen und Psychologen. Die häufigsten Themen, die in einer
    psychologischen Beratung zur Sprache kommen sind: Depression, Beziehung, Beruf und
    Karriere und Selbstwert. Bei deinem Erstgespräch mit der Psychologin oder dem Psychologen kannst du ganz offen ansprechen, was dich zu ihr oder ihm führt und all deine Themen erklären.
     

  • Wie kann ich helfen, das Stigma rund um die mentale Gesundheit zu brechen?
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    Das Stigma um die mentale Gesundheit äußert sich besonders negativ, da es die
    betroffenen Menschen in vielerlei Hinsicht schadet. Es verhindert nämlich, dass sie Hilfe
    suchen und hindert sie daran, ihr Leben zu verbessern.
    Die beste Möglichkeit, dieses Stigma zu brechen, ist es, offen über seine eigene mentale
    Gesundheit und seine Erfahrungen zu sprechen. Gleichzeitig sollte niemand verurteilt
    oder anders behandelt werden, wenn er oder sie psychische Probleme hat.
    Außerdem ist es hilfreich, Fakten rund um die mentale Gesundheit zu verbreiten. Dies
    schafft mehr Bewusstsein und verdeutlicht die Wichtigkeit, sich nicht nur um die
    physische, sondern auch um seine psychische Gesundheit zu kümmern.
     

Unsere Community ist #mentalstark

Um seine eigene mentale Gesundheit zu stärken und gleichzeitig anderen zu helfen, gibt es unterschiedliche Maßnahmen. Folgende Tipps, Mini-Übungen und Life Hacks helfen dir dabei:

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