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Bilanz 2006: Merkur Versicherung baut 2006 Kernkompetenz Gesundheitsvorsorge weiter aus

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Graz, 9. 5. 2007. – Die Merkur erzielte in Österreich im Geschäftsjahr 2006 mit einem Plus von 3,1 % in ihrer Kernsparte Krankenversicherung ein Wachstum, das deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Das EGT konnte um 43 % gesteigert werden und die Bilanzsumme überschritt erstmals die Milliardengrenze (1.005,7 Mio. Euro). Mit innovativen Produkten wird die Versicherung auch im Jahr 2007 dynamische Akzente bei der Gesundheitsvorsorge setzen. Generaldirektor Sundl fordert neuerlich einen Abbau von Spitalsbetten auf das durchschnittliche europäische Niveau.
 
Die Merkur Versicherung blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2006 in Österreich zurück. Über alle Sparten erzielte die Versicherung Prämienerträge von insgesamt 286,3 Mio. Euro. Das ist eine Steigerung um 1,8 % zum Vorjahr (2005: 281,22 Mio. Euro). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) stieg um 43 % von 3,0 Mio. Euro im Jahr 2005 auf 4,3 Mio. Euro im Jahr 2006. Die Versicherungsleistungen beliefen sich auf 193,9 Mio. Euro im Vergleich zu 189,6 Mio. Euro im Jahr 2005. Die Bilanzsumme erreichte 2006 mit einem Plus von 74,5 Mio. Euro erstmals die Milliardengrenze (1.005,7 Mio Euro).
 
Kernkompetenz weiter ausgebaut
In ihrer Kernsparte, der Gesundheitsvorsorge, weist die Merkur 2006 ein Wachstum über dem österreichischen Branchenschnitt auf. Während die gesamte Sparte der Krankenversicherungen – laut Verband der Versicherungsunternehmen (VVO) – ein Plus von 2,8 % für 2006 zeigt, erzielte die Merkur Versicherung ein Prämienwachstum von 3,1 %.
 
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Rückfragen:
Mag. Michael Koller, Merkur Versicherung, Tel. 0316-8034-2377