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Baustoffe der Gesundheit: Vitamin C

Vitamin C ist für den Menschen unentbehrlich, es stärkt das Immunsystem, schützt zusammen mit Vitamin E und Beta-Carotin vor zellschädigenden Radikalen und kann somit zur Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen beitragen.
 
Der menschliche Körper kann sie allerdings selbst nicht herstellen. Wir müssen sie deshalb mit dem Essen und Trinken zu uns nehmen.
 
Mangelerscheinungen
Die meisten Vitamine beeinflussen direkt oder indirekt unsere körperliche und geistige Verfassung. Das Vitamin-C-Speichervermögen des Menschen erstreckt sich auf zwei bis sechs Wochen; danach kommt es zu Mangelerscheinungen. Die Bildung des Kollagens wird gestört, wodurch es zu einer Schwäche des Bindegewebes kommt. Die Symptome dafür sind Zahnfleischentzündungen, schlechte Wundheilung, Hautblutungen, Osteoporose, verminderte körperliche Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Reizbarkeit, Gelenk- und Gliederschmerzen, Infektanfälligkeit, Anämie. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse empfehlen 100 mg Vitamin C pro Tag. Aber es gibt auch Menschen, die mehr als das brauchen: Schwangere, Ältere, Menschen in Stresszeiten, Menschen mit Infekten und Erkältungen, Alkoholiker und Dialysepatienten.
 
Gute Vitamin-C-Lieferanten
Vitamin-C-Gehalt (Mengen in Gramm pro 100-g-Portion)
 
Sanddorn 450 bis 1300 Schw. Johannisbeere 130 Erdbeere 65 Orange 50 Zitrone 50 Paprika 40 Holunderbeere 37 Kiwi 36 Brokkoli 26 Sauerkraut 20 Kartoffel 14
 
Den gesamten Informationstext können Sie unserem Sammelblatt entnehmen. In jeder Ausgabe des Merkur Magazines wird ein neues Sammelblatt zum Thema Baustoffe der Gesundheit veröffentlicht.