Ganzheitsmedizinische Behandlungsmethode

Traditionelle Chinesische Medizin - TCM

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Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) stützt sich auf 5000 Jahre praktische Erprobung und konnte im 20. Jahrhundert mittelbar nachgewiesen werden.

Die TCM versteht Krankheit als Folge einer Störung des Gleichgewichts von Yin und Yang, jenen Urkräften, die im gesamten Kosmos wirken. Heute ist die Bedeutung der Traditionellen Chinesischen Medizin auch für die westliche Medizin unumstritten. In der chinesischen Medizin ist der Mensch nicht das Maß aller Dinge, sondern Teil der ihn umgebenden Natur und des Kosmos. Er besteht wie alles im Universum aus der Ursubstanz "Qi".

Diese Energie steuert alle Vorgänge des Lebens und durchfließt den Menschen in zwölf Haupt- und acht Nebenkanälen, den sogenannten Meridianen. Den zwölf Hauptmeridianen werden jeweils sechs Yin- und sechs Yang-Organe zugeordnet. Die TCM geht davon aus, dass sich alles im Gleichgewicht befindet. Erst wenn dieses Gleichgewicht ins Wanken gerät, wird der Mensch krank. Jedes außer Kontrolle geratene Gefühl, wie Zorn, Freude, Schwermut, Kummer, Trauer, Angst und Furcht kann Krankheiten hervorrufen. Genauso wie die sechs Umweltfaktoren Wind, Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, Trockenheit und Sommerhitze. Die TCM zielt jedenfalls darauf ab, das Gleichgewicht nach Möglichkeit zu erhalten und Harmonie zwischen Yin und Yang wieder herzustellen.