Ursprünglich stammt die Avocado aus Mittelamerika, der Name geht auf das aztekische Wort „ahuacatl“ zurück, was so viel wie Hoden bedeutet. Schon die Azteken schätzten die Avocado als antibakterielles „Functional Food“. Aus botanischer Sicht ist sie eine große Beere, also Obst.

Ihr extrem niedriger Kohlenhydratgehalt und ihr hoher Gehalt an Protein und wertvollen Nährstoffen machen Avocadogerichte zur perfekten Zutat jeder Low-Carb-Diät. Avocados enthalten außerdem Lipase, ein Enzym, das die Fettverbrennung unterstützt.

Darüber hinaus enthält die Avocado mehr als 25 % mehrheitlich „gute“ ungesättigte Fettsäuren, die den Fetthaushalt des Organismus positiv beeinflussen. Das Fleisch der reifen Früchte ist besonders reich an essentiellen Aminosäuren, Kalium, Magnesium und den Vitaminen A und E.

Avocados werden immer unreif geerntet und müssen daher etwa ein bis zwei Tage bei Zimmertemperatur nachreifen. Das Nachreifen lässt sich dadurch beschleunigen, dass man die Avocado neben Äpfeln oder Bananen lagert.

Avocadocreme ist ein beliebter Dip oder Aufstrich