SUP-Yoga verbindet das Strand-Feeling des Wassersports mit der Akrobatik und Spiritualität der indischen Yoga-Philosophie. Der Einstieg ist sehr einfach. Als Ausrüstung braucht man nur das richtige Board und einen Anker, der das Board im Wasser fixiert.
Wer vorher schon einige Yoga-Posen beherrscht, tut sich leichter, aber auch Anfänger werden garantiert nicht nass. Praktiziert werden  dieselben Posen wie auf dem Trockenen. Als Fitnesstraining ist das Yoga-Training auf der schwimmenden Matte noch optimaler, weil es durch die Instabilität des Boards die Tiefenmuskulatur und die Propriozeptoren des Bewegungsapparats mehr fordert. Das geschmeidige Balancieren auf dem Board trainiert außerdem den Gleichgewichtssinn spielerisch mit. Natürlich tut SUP-Yoga vor allem der Seele gut – man entspannt draußen in der Natur, auf einem See oder Fluss, besser als in jedem Yoga-Studio in der lauten City. SUP-Yoga wird mittlerweile in vielen Stand-Up-Paddling-Stationen in ganz Österreich angeboten.

 

Frau auf dem SUP-Board im türkisen Meereswasser
FOTOS: Unsplash & GETTY IMAGES, @YOGAANDJULIET/FANATIC, HERSTELLER

WAS MACHT EIN STAND UP BOARD
ZUM YOGA-SUP?

Breite
SUP-Yoga Boards sind breiter als die normale
SUP-Variante.
Das sorgt für einen sicheren, harmonischeren
Posen-Wechsel auf dem Wasser.
Grip
Die Oberfläche eines SUP-Yoga-Board sollte
zu einem großen Teil aus rutschfestem,
aber weichem Belag bestehen,
um gleichzeitig Board und Yoga-Matte zu sein.
Druck
Stabilität ist das Um und Auf beim
SUP-Yoga.    
Deshalb ein Tipp: Den Druck aufblasbarer SUP-Boards etwas reduzieren – das verleiht
zusätzlich Stabilität am Wasser.