01

Schone deine Ressourcen! Wenn du deine Willenskraft dauerhaft überstrapazierst, wird sie erlahmen. Durch Wiederholungen und dosierte Überforderung lässt sie sich jedoch trainieren – ganz wie ein Muskel!

02

Vermeide Willenskraft-Fallen: Es bringt zum Beispiel nichts, an die eigene Vernunft zu appellieren oder wenn du das, was du tun willst, als Opfer siehst. Es bringt auch nichts, „streng mit sich“ zu sein – du musst ein angenehmes Gefühl haben, wenn du deinen inneren Schweinehund überwinden willst.

03

Setz dir ein Ziel. Nur, wenn du weißt, wofür du dich selbst überwinden willst und was genau du damit erreichen willst, schaffst du es auch.

04

Nimm dir nicht zu viel vor. Wer seinen Erfolg in kleinen Schritten plant, der hält eher bis ins Ziel durch!

05

Stell dir vor, wie du aussiehst und wie du dich fühlst, wenn du dein Ziel erreicht haben wirst. Halte dir eine konkrete Situation vor Augen.

06

Mach einen Plan! Und zwar einen, der schaffbar ist – also einen, der auch Rückschläge zu überwinden beinhaltet und vom Ziel her aufgebaut ist.

07

Mach einen Notfallplan! Wenn du weißt, wie du deine Kalorien ausnahmsweise auch in der Wohnung verbrennen kannst, musst du nicht auf schönes Wetter warten.

08

Such dir Vorbilder, die dich motivieren. Egal, ob David Beckham, Jamie Oliver oder Stephen Hawkins – es gibt immer Menschen, die vorgelebt haben, dass auch Unmögliches möglich ist.

09

Sei ehrlich zu dir selbst! Es bringt nichts, wenn du dir was vormachst. Wenn du dein Training schwänzen willst, solltest du dir die Folgen vor Augen halten. Wenn du eine Tafel Schokolade isst, dann solltest du nicht sagen „macht ja nichts, war ja nur eine kleine Tafel“, sondern „jetzt dauert es einen Tag
länger, bis ich mein Ziel erreicht habe“.

10

Überprüfe deine Zielerreichung. Wenn du dir kleine Zwischenziele gesetzt hast, fällt es dir leichter, dich zu freuen, wenn du diese Ziele erreicht hast.

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