• 60 min
  • für 4 Personen

Teriyaki-Lachs

„Wer japanische Teriyaki-Sauce liebt, kann hier lernen, wie man sie ganz leicht selbst herstellt. Die Sauce ist vielseitig einsetzbar; sie passt gut zu Hähnchen-, Rind- oder Schweinefleisch, aber auch zu Fisch. Superlecker!“

Zubereitung

01 – Ingwer schälen und in eine flache Schale reiben.

02 – Sojasauce, Sherry und braunen Zucker dazugeben und umrühren, bis sich der Zucker auflöst.

03 – Die Lachsfilets in die Schale geben und mit der Marinade einreiben, bis sie gleichmäßig verteilt ist.

04 – 30 Minuten bei Zimmertemperatur oder bis zu 4 Stunden im Kühlschrank marinieren.

05 – Eine antihaftbeschichtete Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und einen Schuss Öl hineingeben.

06 – Die Filets mit der Haut nach unten in die Pfanne legen und eine kleine Menge der übrigen Marinade darübergeben.

07 – Den Lachs je nach Dicke 3–5 Minuten garen, bis die Haut schön knusprig ist. Gut aufpassen, denn sie karamellisiert sehr schnell.

08 – Die Filets mit einem Pfannenwender wenden und weitere 3–4 Minuten braten. Die überschüssige Marinade von Zeit zu Zeit auf dem Fisch verteilen, bis er schön glänzt und durchgegart ist.

09 – Etwaige Reste der Teriyaki-Sauce vor dem Servieren über den Fisch träufeln und genießen.


Küchenutensilien

  • Microplane-Reibe
  • Flache Schale
  • Messlöffel
  • Antihaftbeschichtete Pfanne
  • Löffel
  • Pfannenwender

Eine Portion (164 g) enthält

Kalorien

1439Kj
344kcal

17%

Fett

15.6g

22%

Gesättigte Fettsäuren

2.3g

12%

Zucker

24.8g

28%

Salz

1.1g

18%

% der empfohlenen Tageszufuhr für einen Erwachsenen.
Durchschnittlicher Nährwert je 100 g: 210 kcal/879 kJ

Zutaten

Für die Marinade:

1 Stück frischer Ingwer (2,5 cm) 3 Esslöffel Sojasauce 4 Esslöffel süßer Sherry 1 Esslöffel brauner Zucker

Für den Fisch:

4 Lachsfilets (à 120 g) mit Haut (aus nachhaltiger Aquakultur oder Fischerei), geschuppt und entgrätet Pflanzenöl

Top-Tipps von Jamie
Beim Marinieren von Fleisch oder Fisch ist es sehr wichtig, ausreichend Zeit einzuplanen, damit die verschiedenen Zutaten gut einziehen und ihre Wirkung entfalten können. In manchen Rezepten sind mehrere Stunden zum Marinieren vorgesehen, bei dünneren Fleischstücken oder Fischfilets können aber schon 30 Minuten ausreichend sein.
Fisch muss immer ganz frisch sein. Nur dann ist er wohlschmeckend und saftig. Er sollte nach Meer duften, keinen unangenehmen Fischgeruch haben und definitiv nicht nach Ammoniak riechen. Die Augen müssen hell und klar sein, nicht trüb, die Haut sollte feucht glänzen.