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Allergien: Die Umwelt wird zum Risikofaktor

Merkur Versicherung Allergie 
 
Glutenunverträglichkeit, Laktoseintoleranz, Heuschnupfen, Tierhaarallergien - für Allergiker wird der ganz normale Alltag plötzlich zur Ausnahmesituation. So kommt es, dass anscheinend selbstverständliche Alltagsdinge enorme Probleme auslösen.
 
In Österreich sind etwa 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung Allergiker. Rund 40 Prozent davon klagen bereits über Probleme im Alltag, etwa Beschwerden beim Stiegensteigen oder Einschränkungen bei der Hausarbeit. Dazu kommen viele Betroffene, die gar nichts von ihrer Krankheit wissen und die Symptome falsch deuten. So bleiben Allergien oft unbehandelt, was die Lebenserwartung und vor allem die Lebensqualität deutlich einschränken kann.

Eine Entspannung ist nicht in Sicht, im Gegenteil. Die Europäische Stiftung für Allergieforschung geht davon aus, dass in den Industrienationen bald jeder Zweite eine Allergie haben wird.
 
Im Abwehrmodus.
Was genau versteht man eigentlich unter dem Begriff „Allergie"? Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort „Fremdreaktion", also, dass sich der Körper mit einer überschießend heftigen Abwehrreaktion gegen einen eigentlich harmlosen Stoff wehrt. Solche harmlosen Stoffe sind beispielsweise Pollen, bestimmte Nahrungsmittel, Tierhaar oder die Hausstaubmilbe, um die häufigsten Allergieauslöser zu nennen.

Bei dieser Abwehrreaktion treten durch das freigesetzte Histamin entzündungsähnliche Zustände auf, wie rinnende Nasen und Augen, juckende Hautausschläge, aber auch asthma-artige Beschwerden und andere unangenehme Symptome. Da jeder Allergiker anders reagiert, ist das Problem die Erkennung des Auslösers.
 
Detektivarbeit.
Während Heuschnupfen verhältnismäßig leicht als solcher erkannt wird, sind Nahrungsmittelallergien sehr vielfältig, und es gleicht meist einer komplizierten Detektivarbeit, ihre Ursache herauszufinden. Ein Weg ist die sogenannte „Eliminationsdiät". Bei dieser Diät verzichtet der Patient probehalber für ein bis vier Wochen auf alle Lebensmittel, die als Allergieauslöser in Frage kommen. Dann wird der Speiseplan langsam um je ein Nahrungsmittel erweitert, bis der Auslöser schließlich gefunden ist.
 
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