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Graz, 23. September 2011

Wolfgang Garofalos Frauenbilder, die sogar Albert Einstein bewegt hätten

Merkur Vernissage mit Wolfgang Garofalo;  Merkur-Generaldirektor Alois Sundl (l.), Wolfgang Garofalo © Loske
Foto zeigt: Merkur-Generaldirektor Alois Sundl (l.), Wolfgang GarofaloBildvergrößerung
 

„Frauensache" heißt der aktuelle Zyklus aus Aquarellen und Mischtechniken des südsteirischen Künstlers Wolfgang Garofalo, den Generaldirektor Alois Sundl am gestrigen Dienstagabend anlässlich der 120. Vernissage in der Merkur-Generaldirektion am Grazer Joanneumring begrüßte.

In seiner Eröffnungsrede griff Sundl sowohl ernste als auch heitere Themen auf. Einerseits wies der Konzernchef darauf hin, dass nur gut zehn Prozent der Österreicherinnen und Österreicher die kostenlose Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen, andererseits zitierte er, im Hinblick auf das Motto der Ausstellung, Albert Einstein: „Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen, zum Beispiel der Relativitätstheorie."

 

Der Maler Wolfgang Garofalo lebt seit seiner Geburt in Ehrenhausen. In seinen Bildern setzt er Alltagssituationen in ein Spannungsfeld mit erotischen und religiösen Motiven, wobei er immer die Person, in diesem Fall die Frau, im Mittelpunkt belässt. Mit sicher gesetzten, kraftvollen Strichen und intensiven, aber nie erdrückenden Farben lässt er Körper und Gesichter Geschichten erzählen.

Die Eröffnung der Ausstellung nahm Klaus Höfler, der Steiermark-Korrespondent der Tageszeitung „Die Presse", vor.

Garofalos „Frauensache" ist noch bis 24. Februar 2012 in der Merkur-Galerie zu sehen.

 
Unter den etwa 150 Vernissage-Gästen: Rechtsanwaltskammer-Präsidentin Gabriele Krenn, Anwalt Harald Christandl, Krentscher-Bank-Vorstandsdirektor Michael Vollath, die Gemeinderäte Harald Korschelt und Harry Pogner sowie Merkur-Aufsichtsratsvorsitzender Walter Christian.
 
Rückfragen:
Michael Koller, Merkur Versicherung, Tel. 0316/80 34 - 23 77
michael.koller@merkur.at