Klimakammertherapie, Hypobare Therapie

Die Klimakammertherapie oder hypobare Therapie ist eine physikalische Therapie, bei der in speziellen Kammern ein Aufenthalt in 3200m Höhe simuliert wird oder der Patient ein sauerstoffarmes Gemisch über eine Atemmaske inhaliert.

Durch das Atmen dieser "dünneren Luft" und dem veränderten Luftdruck kommt es zu einem künstlichen Reiz.
 
Bei wiederholten Anwendungen kommt es aufgrund der Reaktion des gesamten Organismus zu einer erhöhten Widerstandsfähigkeit gegen den künstlich einwirkenden Reiz, im weiteren Verlauf auch gegen andere Reize (z.B. Infekte).
Gute Effekte werden bei therapieresistenten Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD) und starker Infektanfälligkeit (Nebenhöhlenentzündungen und chronischer Bronchitis) erzielt.
Es kommt zur Schleimlösung, Verbesserung der Lungenfunktion und Anregung des Immunsystems.
Für ein simuliertes Höhentraining oder auch Hypoxietraining (z.B. IHT-Interval Hypoxic Training bei Sport oder Alpinanforderungen), das nicht zur medizinisch notwendigen Heilbehandlung angewendet wird, werden keine Kosten übernommen.
 
 
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