Ganzheitsmedizinische Behandlungsmethode

Eigenblutbehandlung

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Im weitesten Sinne ist jede Behandlung mit eigenem, vorher entnommenem Blut eine Eigenblut-Therapie.

Die einzelnen Behandlungsformen unterscheiden sich durch die Art der Blutaufbereitung außerhalb des Körpers und die Art der Rückführung des Blutes (z.B. intramuskulär, intravenös, über den Magen-Darmtrakt). Das Prinzip der Eigenbluttherapie, körpereigenes Blut als Fremdkörperreiz in den Organismus zu bringen und damit die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte anzuregen ist nicht neu.


Im alten China hat man den Patienten durch zahlreiche kleine Nadelstiche oder durch eine Kneifmassage Blutergüsse zugefügt und damit chronische Krankheiten, fieberhafte Infekte und Ekzeme behandelt. Die Krankheiten, bei denen die besten Erfolge der Eigenbluttherapien beobachtet werden, sind Infektanfälligkeit, Allergien und Hauterkrankungen.

 
 
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